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Nicht jeder Becket ist lesenswert
• • • • •   (bewertet mit 2 von 5 Punkten)

Dass Simon Becket uns mit "Chemie des Todes" und "Kalte Asche" zwei ausserordendlich spannende Thriller geschenkt hat, muss nicht diskutiert werden. Es hat aber einen Grund, weshalb Beckett erst mit diesen beiden Romanen den Durchbruch geschafft hat. "Falmmenbrut" ist ein Frühwerk und eher als Fingerübung eines noch unerfahrenen Autoren zu verstehen. Das Buch ist oberflächlich, langatmig, stereotyp und vorhersehbar. Ein durch und durch uninteressanes Machwerk, das nichts zu bieten hat, ausser höherem Umsatz für die Verlage. Auch für grosse Beckett-Liebhaber gilt: Finger weg!
Eine Rezension von A. Sidler >
vom 19. Juli 2010
Kundenrezensionen:
142. thriller?!
141. Mehr erwartet
140. Nicht endende Fehlentscheidungen
139. Nicht jeder Becket ist lesenswert (die aktuell angezeigte Rezension)
138. Völlig überflüssig....
137. Kein Bestseller...
136. Anders als "Chemie des Todes", aber dennoch lesenswert
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